Archive for Februar, 2007

Kein Kommentar!

Das Problem kennt so ziemlich jeder Blogebetreiber. Die Motivation der Besucher mal ‘nen Kommentar zu hinterlassen ist häufig nicht sooo riesig.
Karsten hat mich darauf gebracht mir noch mal das neue Telemediengesetz vorzuknüpfen. Sein Webseitenbetreuer hat ein praktisches Skript aufgetan, welches nun auch auf dieser Seite zum Einsatz kommt. Dieses Skript sorgt dafür, dass vor dem Versenden eines Kommentars die Aktivierung einer kleinen Box erforderlich ist. Durch die Aktivierung dieser Box akzeptiert man die *tada* neuen Datenschutz Informationen dieser Seite, welche ich, leicht modifiziert, von Lübeckonline.de übernommen habe.
Ich hoffe trotzdem noch auf Kommentare zu meinen Beiträgen.

Das Leben mit dem Mac

… ist manchmal schon recht komfortabel. Ich bin bekanntermaßen ein Großer Fan der MenuBar, also der Menüleiste beim Mac. Dort kann man auch viele Informative und praktische Icons platzieren die jederzeit erreichbar sind. Stop, so ganz stimmt es nicht, denn wenn das aktive Programm zu viele Menüeinträge hat wird, wenigstens auf meinem kleinen 12-Zoll Display der Platz eng und die Programme verdrängen die Icons. Ich habe das Netz umgegraben und nach einer Lösung gesucht, sogar einen Forenbeitrag habe ich gestartet, nichts!

Nunmehr bietet mir das Programm NoMenuBar ein wenig Unterstützung indem es einfach keine Menüeinträge hat und somit die Icons zum Vorschein kommen. Das ist aber nicht was ich eigentlich wollte. Immerhin bietet das Programm GimmeSomeTune (unter anderem) ein “stets über allem” schwebendes Mini-Menü zur Steuerung von iTunes an.
HomezoneMit diesem Tool, aber auch mit der Hübschen Software Home Zone. Homezone prüft welche W-Lan Netze und/oder Bluetoothgeräte in der Nähe sind und führt darauf hin bestimmte Aktionen aus bzw. unterdrückt sie.

Beispiel: Nach dem aufwachen aus dem Ruhezustand fordert mein Rechner eine Passworteingabe. Praktisch in der Bibliothek, nervig zuhause. Erkennt der Rechner mein heimisches W-Lan wird diese Funktion automatisch deaktiviert.

Plädoyer für kritische Bildung

Heute in der Zeitschrift “Erwachsenenbildung” Ausgabe 2/2005 gefunden.
Kritische Bildung

Frei von Studiengebühren

Nachdem es nun feststeht, dass in Hamburg die Studiengebühren von 500 Euro/Semester kommen werden, habe ich mich damit beschäftigt wie ich um diese Zahlung herum komme, denn ich werde im kommenden Semester kaum Leistungen der Uni in Anspruch nehmen.
Mein erster Gedanke war eine Gebührenbefreiung zu beantragen, jedoch ist das keine sichere Lösung, denn ein Antrag kann auch mal abgelehnt werden.

Die nächste Variante wäre eine Beurlaubung zu beantragen, jedoch ist es laut Immatrikulationsordnung nicht möglich während der Beurlaubung Prüfungsleistungen zu erbringen.
Auszug aus §6 der Immatrikulationsordnung der Universität Hamburg vom 30. Juni 2005

(5) Urlaubssemester zählen nicht als Fachsemester. Eine
Beurlaubung schließt den Erwerb von Studien- und Prüfungsleistungen
aus; davon ausgenommen sind

  1. die Wiederholung von nicht bestandenen Prüfungsleistungen
    des vorangegangenen Semesters,
  2. die Fertigstellung von Studien- und Prüfungsleistungen,
    die bereits im vorangegangenen Semester begonnen
    wurden,
  3. die Ablegung von Prüfungen, deren Anmeldung ohne
    Kenntnis des Beurlaubungsgrundes erfolgt ist und
  4. die Ablegung von Prüfungen im Rahmen von Studienaufenthalten
    nach Absatz 3 Nummer 3.

Eine Beurlaubung kommt also auch nicht in Frage. Jedoch bestätigen Studentensekretariat und Diplom-Prüfungsamt, dass man für die Prüfungen nicht als Student eingeschrieben sein muß. Wer sich also nicht zurück meldet spart neben den Semestergebühren von 500 Euro auch die Verwaltungsgebühren von ca. 250 Euro. Ersparnis ca. 750 Euro! Nachteil: Das Semesterticket entfällt und weitere Services der Uni (Bibliothek, Hochschulsport u.ä.) werden etwas teurer, aber der Sommer kommt und mein Fahrrad wird den kurzen Weg zur Uni schaffen.

Die Gruppe weiß mehr

Zusammen an Lösungen arbeiten und zu guten Ergebnissen kommen ist an sich ein alter Hut.
Trotzdem habe ich das Gefühl, dass diese Möglichkeiten noch unzureichend genutzt werden, insbesondere im Rahmen meiner (ehrenamtlichen) Rotkreuzarbeit, aber auch in Universitären Zusammenhängen.
Die Techniken von Blogs und Wikis u.ä. geben hierzu eigentlich eine Steilvorlage dieses Potenzial Zeit- und Ortsunabhängig zu nutzen.
Hierzu noch ein kleines Zitat:

Die Kenntnisse der einzelnen Gruppenmitglieder summieren sich, insbesondere was praktische Erfahrungen anbelangt. So vermag die Gruppe Lücken auszufüllen, die dem Einzelnen selbst bei sorgfältigster Überlegung entgangen sind. Bei Problem-Lösungsaufgaben kann die Gruppe neue Möglichkeiten des Vorgehens finden, sobald sich aus der Addition der Einzelerkenntnisse eine Horizonterweiterung ergeben hat. Weiß die Gruppe mehr, dann hat auch der Einzelne die Chance, durch die Gruppe und von der Gruppe zu lernen.

Aus: Kälin, Karl et al: Sich und andere führen - Psychologie für Führungskräfte und Mitarbeiter, Thun, Ott Verlag, 1990, S.113 f.

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